Projekt Kramer-Mühle: Gemeinde St. Leon-Rot


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Projekt Kramer-Mühle

Das Projekt im Verlauf der letzten 10 Jahre (Stand Januar 2026)

Das Projekt Kramer-Mühle läuft nun bereits seit fast 10 Jahren. Dies hat die Verwaltung zum Anlass genommen, den kompletten Informationsfluss ab 2015 inkl. Projektentwicklung aufzuarbeiten. Wir möchten transparent auf dieser Seite eine lückenlose Informationsquelle zum Projekt bieten. Durch die lange Laufzeit des Projektes von fast 10 Jahren sind mittlerweile knapp 45 Aktenordner angefallen, die dafür geprüft wurden.

Der höchste Kostenansatz belief sich im Jahr 2022 auf 23,9 Millionen Euro. Nach Wegfall der Mediathek im Oktober 2024, wurde unter Einberechnung der Verzögerung und der resultierenden Baupreissteigerungen die Kosten des Projektes auf 16,5 Mio. fortgeschrieben. Der aktuelle Gesamtkosten, Planungsstand Jahreswechsel 2025/2026, belaufen sich auf 17,1 Millionen Euro. Die Kostensteigerung innerhalb der regelmäßigen Kostenfortschreibung basieren auf den Baupreissteigerungen nicht aufgrund Mehrkosten im Zuge der Planung. Die Zahlen verstehen sich als Bruttokosten und werden durch das Planungsbüro fortgeschrieben.

 

Für eine bessere Übersicht werden die Kosten und die zeitlichen Abläufe im Folgenden abschnittsweise aufgelistet. Sie finden die detaillierten Unterlagen zu den einzelnen Sitzungen ab 2018 zudem in unserem Ratsinformationssystem. Die aktuellen Kostendetails finden Sie am Ende der Seite.

 

Überblick der Stationen auf dem Weg zum heutigen Baustand

Beginn des Projektes 2015

Kaufbeschluss durch den Gemeinderat am 15.12.2015 und Bezug in Vorlage im Gemeinderat 27.10.2015

Im Vorfeld des Kaufes und der Folgeplanung wurde dem Gemeinderat die erste Kostenschätzung in Höhe von knapp 7 Millionen Euro Bau- und Sanierungskosten (ohne Ausstattung und Nebenkosten) vorgelegt. Dazu kamen zu diesem Zeitpunkt noch die Kosten in Höhe von 4 Millionen Euro für den damals noch geplanten Neubau für soziale Unterkünfte auf der Wiese.

Das heißt insgesamt war mit knapp 11 Millionen Euro Baukosten zuzüglich 0,5 Millionen Euro Kauf- und Vorbereitungskosten nach Abzug der Fördermittel zu rechnen. Zu diesem Zeitpunkt war noch eine museale Nutzung vorgesehen. 

Kommentar der Verwaltung: Laut Statista sind allein die Baukosten von 2015 bis 2024 um 65% gestiegen. Wenn sich also das Projekt nicht auch inhaltlich verändert hätte, lägen nur durch diese Kostensteigerung die Baukosten heute bei rund 18,15 Millionen Euro.

 

Ziel des Projekts zum damaligen Stand: Reiner Erhalt der Mühle in musealer Funktion und Sozialneubau auf der Mühlenwiese

Die Planungen und das Bürgerbegehren ab 2016

Verschiedene Sitzungen 2016 und Gemeinderatssitzung zum Bürgerbegehren am 14.3.2017

In mehreren Sitzungen im Jahr 2016 wurden für die Planung und Machbarkeitsstudien durch verschiedene Fachplaner und Architekten noch einmal ca. 80.000 Euro vergeben, die hauptsächlich die sozialen Unterkünfte auf der Mühlenwiese betrafen.

Diese lösten jedoch das Bürgerbegehren zu Beginn 2017 aus, welches am 2.7.2017 durchgeführt wurde. Der Beschluss daraus war es die Mühlenwiese zu retten und das Projekt Kramer-Mühle zu einem Bürgerprojekt zu machen. Es folgte die Bürgerwerkstatt und die Sozialunterkünfte auf der Wiese entfielen.

Bürgerwerkstatt und Nutzungskonzept 2018

Gemeinderat am 24.7.2018

Die Bürgerwerkstatt arbeitete mit externer Moderation und Anleitung vom Spätjahr 2017 bis Juni 2018. In der Abschlussveranstaltung wurde das immer noch geltende Nutzungskonzept vorgestellt. Die Bürgerwerkstatt kostete in Summe weitere ca. 100.000 Euro.

Das Arbeitsergebnis veränderte die ursprüngliche Annahme die Mühle nur zu sanieren. Ab diesem Zeitpunkt wurden dem Projekt die Wünsche einer Gastronomie, Vereinsräumen, mehr Bürgernähe, eines Trauzimmers, einer Mediathek, einer Location zum Feiern und Kulturflächen (Künstlerwerkstatt) hinzugefügt. Der Gemeinderat beschloss mit 18 Ja-, 4 Nein-Stimmen und einer Enthaltung das bürgerliche Nutzungskonzept für die darauffolgenden Planungen umzusetzen.

 

Ziel des Projektes jetzt: Ausbau der Mühle zu einem zentralen Treffpunkt mit Mediathek, Trauzimmer, Räume für Vereine, Feste und Kultur und einer Gastronomie

Ein neuer Kostenplan musste dafür entwickelt werden.

Weiteres Vorgehen und Auslobung eines Architekturwettbewerbs

Gemeinderat am 18.02.2020

Nach längeren Überlegungen wie mit der Mühle weiter verfahren werden sollte, wurde Ende 2019 / Anfang 2020 im Gemeinderat der Architekturwettbewerb beschlossen. Ein externes Büro wurde für knapp 60.000 Euro beauftragt, diesen Wettbewerb auf Basis des Bürgerkonzeptes umzusetzen. Als Gesamtpreissumme wurde 115.000 Euro ausgelobt. Bei der Beurteilung der Wettbewerbseinreichungen wurden die geplanten Baukosten für die Umsetzung ebenfalls berücksichtigt. 

Siegerehrung und Auftragsvergabe

Gemeinderat am 17.08.2021

Der heutige Entwurf erhielt den ersten Platz im Architekturwettbewerb. Die Wettbewerbs-Beurteilungen wurden durch Preisrichter aus externen Sachverständigen und ausgewählten Vertretern der Gemeinde abgegeben. Der Entwurf wurde dann dem Gemeinderat vorgelegt und erhielt das Preisgeld. Im Anschluss an den Wettbewerb fand außerdem das Vergabe-Verfahren nach der Vergabeordnung statt, bei dem die vier Preissieger nun basierend auf dem Wettbewerb ihre Angebote abgeben durften.

Auch hier ging der Zuschlag an das heutige Planungsbüro, die bereits damals die anrechenbaren Kosten (Kostengruppen 310 – 490: reinen Baukosten ohne Nebenkosten, Herrichtung, Ausstattung und Außenanlage) im Vorfeld der Planung auf 16 Millionen Euro schätzten.

In den Folgemonaten wurden dann die Ausschreibungen an die Fachplaner vergeben, womit sich die Gemeinde für Ingenieursleistungen in Höhe von insgesamt 4,3 Millionen Euro verpflichtete, die durch die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure anteilig auf den Baukosten basiert.

Parallel konnte man sich basierend auf der Maßnahmen- und Kostenschätzung auch Fördergelder des Bundes sichern. Diese bezuschusst die Kosten mit ca. 55-60% (je nach Maßnahme). Für die ersten beiden Abschnitte konnte sich die Gemeinde so knapp 3 Millionen Euro Förderzusage sichern. 

  

Sanierungsbeginn, Grundlagenermittlung und Planungsbeginn in Bauabschnitten

Gemeinderat am 27.09.2022

Zu Beginn des Jahres 2022 konnten die Sanierungsarbeiten beginnen, nachdem notwendige Statik- und Projektanalysen vorlagen. Die Beauftragung von Fachfirmen für die dringend erforderliche Dachsanierung war mit 1,4 Millionen Euro die erste rein bauliche Verpflichtung, die die Gemeinde einging.

Nach weiterer Planung der Fachplaner - also Statik, HLS (Heizung, Lüftung, Sanitär), Bodengutachten und Brandschutz - konnte im September in der Gemeinderatssitzung die Kostenübersicht fortgeschrieben und Objektweise spezifiziert werden. Es wurden nun erstmals die Bruttokosten, Nebenkosten, sowie Geländeerschließung und Ausstattung für die Gesamtmaßnahme zusammengefasst, um eine ganzheitliche Kostenübersicht zu erreichen. Daraus errechneten sich die bis 2024 geltenden 23,9 Millionen Euro Gesamtkosten für das Projekt.

 

Zwischeninformationen der Planer an den Gemeinderat - Statikprobleme

Gemeinderat am 13.12.2022 / Ausschuss für Umwelt und Technik am 07.11.2023

Etwa drei Monate später, in der Gemeinderatssitzung vom 13.12.2022, wurde wieder über das aktuelle Vorgehen informiert. Es gab Informationen zum Sanierungs- und Bauplan, der mit der Landesförderstelle und dem Denkmalschutz abgestimmt war, inklusive Zeitabschnitte und den zu erwartenden Kosten.

Mit der statischen Konkretisierung, sowie geologischen Gutachten, kam es zu Zusatzmaßnahmen mit der Ertüchtigung des Fundaments, die überwiegend durch die Austrocknung der Moorlinsen in den letzten Jahren notwendig geworden waren. Hierdurch ergaben sich die einzigen tatsächlichen "Zusatzkosten" des Projektes.

Außerdem wurde der Fokus durch den Gemeinderat gesetzt, sich auf die Sicherung des Gebäudes und die Sanierungsmaßnahmen zu konzentrieren.

Seitdem gibt es regelmäßig, meistens im Zuge von Vergaben, Updates zur Kramer-Mühle im Gemeinderat und zum Teil auch im Ausschuss für Umwelt und Technik. Dort wurde am 07.11.2023 im Rahmen weiterer Vergaben eine Übersicht besprochen, die sowohl eine Übersicht der bereits existierenden Verpflichtungen und bald Kommender auflistete, als auch den aktuellen Ausgabenstand den Aussichten gegenüberstellte, welche Fördergelder bis zu welcher Frist abgerufen werden können und bis dato wurden.

 

Wenn man die Vergaben der Sitzungen bis Ende 2023 zusammenrechnet, kommt man auf eine Verpflichtung in Höhe von ca. 8,5 Millionen Euro, wovon mehr als die Hälfte auf Ingenieursleistungen fallen.

Weiteres Vorgehen und Umgang mit den Bauabschnitten – Entfall der Mediathek aufgrund der Haushaltslage

Gemeinderat am 01.10.2024

Im Oktober 2024 beschloss der Gemeinderat, dass aufgrund der haushalterischen Lage der Bauabschnitt "Mediathek" nicht mehr realisierbar ist. Trotz der konzeptionellen Bedeutung kann dieser Neubau nicht mehr im Zuge der aktuellen Planung realisiert werden. Der Fokus Bestandssicherung wurde zu diesem Zeitpunkt als Konzentration der Ressourcen festgehalten. Damit konnten erhebliche Kosten vermieden werden. Der rein kalkulatorische Wert der Mediathek belief sich auf ca. 9 Millionen Euro, wovon aber auch einige technische Anlagen und notwendige Strukturen als Synergiekosten in andere Projektabschnitte umgelagert werden mussten. Eine Neukalkulation folgte.

Sachstand und Vorbereitung der nächsten Ausschreibungsrunde

Gemeinderat am 22.10.2024 und am 26.11.2024

In den oben genannten Sitzungen waren die Neukalkulation nach Wegfall der Mediathek, sowie die Vorbereitung für eine weitere Ausschreibungsrunde auf der Tagesordnung. Aufgrund der Fülle der Tagesordnungspunkte, konnten diese aber nicht in den Sitzungen behandelt werden und waren daher nur über das Ratsinformationssystem inkl. Präsentation abrufbar. Der aktuelle Kostenstand nach Wegfall der Mediathek und den entstandenen Umplanungskosten, sowie unter Berücksichtigung der Baupreisaktualisierung, beliefen sich in der Neukalkulation der Planer auf 16,5 Millionen Euro. Die nächsten Ausschreibungspakete und geplanten Zeitabläufe waren als frühzeitige Vorbereitung für die Haushaltsgestaltung ebenfalls anhängig. Zu diesem Zeitpunkt war ein weiteres Ausschreibungspaket mit 4,5 Millionen Euro auf das Frühjahr 2025 datiert, welches jedoch später dann reduziert werden musste. 

Vergabe Ausschreibungspaket und Festlegen des nächsten Meilensteines

Gemeinderat am 10.06.2025

In dieser Sitzung wurde die auf die Bestandssicherung fokussierte Ausschreibung inklusive notwendiger Nachträge mit rund 1,3 Millionen Euro vergeben. Das Ziel der Verwaltung und des Gemeinderates war es in Übereinkunft die Bestandssicherung durchzuführen, die aus den Denkmalschutzverpflichtungen heraus notwendig ist.

Ein Fraktionsantrag von der Fraktion die Freien Wähler zur Bürgerbefragung über das weitere Vorgehen des Projektes Kramer-Mühle wurde der Verwaltung übergeben.

Aktueller Stand und weiteres Vorgehen:

Wie auch in den letzten Gemeinderatssitzungen mehrmals betont, arbeitet das Planungsteam momentan daran den Bestand zu sichern und dabei möglichst kosteneffizient zu arbeiten. Dabei ist der Spagat zwischen der Umsetzung aller notwendigen Maßnahmen, der Priorisierung der zeitkritischen Maßnahmen, den Anforderungen des Denkmalschutzes und dem Abrufen der Fördergelder zum richtigen Zeitpunkt unter der angespannten der haushalterischen Lage zu meistern. Der Werdegang und Sachstand in Kürze:

  1. Beim Erwerb der Mühle 2015 lagen die Kostenschätzungen bei 11 Millionen Euro inklusive Nebenkosten mit ca. 30 % Förderung. Nach dem Bürgerentscheid mit einer Neuausrichtung des Projektumfangs und des Nutzungskonzeptes und dem Architekturwettbewerb 2021 lagen die Kostenschätzungen bei circa 21 Millionen Euro inklusive Nebenkosten mit ca. 54 % Förderung.
  2. Im Jahre 2022 hatten sich, im Zuge der statischen Konkretisierung, sowie geologischen Gutachten, die Baukosten auf 23,9 Millionen Euro erhöht. Überwiegend durch die notwendige Ertüchtigung des Fundaments im Zuge der geologischen Gutachten und Austrocknung der Moorlinsen in den letzten heißen Sommerjahren. 
  3. 2024 Wegfall der Mediathek aus der Planung aufgrund von Einsparungen und dadurch Reduktion der Projektkosten auf 16,5 Millionen Euro.
  4. 2025 Fokus auf die Bestandssicherung, Reduktion der Ausschreibung auf die notwendigen Sanierungsarbeiten für das Mauerwerk und Beginn des Bürgerbegehren. 
  5. 2026 Fortschreibung der Kosten aufgrund der gebremsten und teilweise ruhenden Baustelle auf 17,1 Mio. €. 

Abwägung aller Optionen - mögliche Regresskosten bei Baustopp

Ein Baustopp wäre theoretisch erst zum Ende der Bestandssicherung sinnvoll möglich, da die Gemeinde verpflichtende Verträge mit den Gewerken bis zu diesem Bauabschnitt eingegangen ist, da das Denkmalschutzgesetz eine Ertüchtigung bis zu diesem Schritt vorschreibt.

Da für das Projekt Kramer-Mühle überwiegend (ca. 80%) im vorgeschriebenen EU-weiten Verfahren ausgeschrieben wurde, und dieses erfahrungsgemäß mit sehr hohen Regresskosten behaftet ist, ist der finanziellen Schaden für die Gemeinde bei einem möglichen Baustopp sicher. Die Gemeinde hat sich hierzu bereits allgemein juristisch beraten lassen. Die einforderbaren Regresskosten hängen unter anderem von den nachweisbaren Umständen, also den tatsächlich entstandenen Kosten oder entfallenen Projekte der Vertragspartner ab.

Die bereits vergebenen Aufträge, die die Gemeinde verpflichtend erfüllen muss, liegen zum einen im Bereich Handwerk und Umsetzung, die Abschnittsweise vergeben wurden und daher nur einen geringeren Teil der aktuellen vertraglichen Verpflichtungen ausmachen. Außerdem werden die beauftragten Gewerke bis zum Zeitpunkt der Bestandssicherung fast vollständig abgewickelt sein.

Zum anderen Teil liegen die Verpflichtungen im Bereich Planung, der zum jetzigen Projektzeitpunkt den größeren Teil ausmacht. Da vor allem die Planungen bereits zu Beginn des Projektes über die komplette Laufzeit angelegt wurden, wären hier zum oben genannten Zeitpunkt der Bestandssicherung noch viele Leistungen offen, die dennoch als Regress geltend gemacht werden könnten. Androhungen solcher Forderungen bei Projektstopp wurden der Verwaltung bereits mitgeteilt. 

Die Regresskosten lassen sich also nicht im Voraus berechnen und man muss vom schlimmsten Fall ausgehen. Wie hoch die Regresskosten genau sein werden, würde erst in einem juristischen Verfahren geklärt werden. Zur Frage, ob bereits erhaltene Fördergelder im Falle eines Baustopps ebenfalls zurückgezahlt werden müssten, hat sich das Ministerium mittlerweile zu einer möglichen Rückforderung der Fördergelder an die Verwaltung gewandt. Eine Rückforderung, mit der Formulierung eines Projektstopps, wurde bereits über die Fördergeldstelle schriftlich angemahnt. Zusammen mit den angedrohten Regresskosten würde sich daher eine Summe von mehreren Millionen für die Gemeinde aufaddieren, ohne dabei den Gegenwert einer Bausubstanz zu generieren. Der Baustopp oder die Restabwicklung wird also auf die eine oder andere Weise den Haushalt 2026 belasten und Frage wird wohl eher über die Nutzung und Folgekosten entschieden. 

Aber der Baustopp, beziehungsweise die Restabwicklung, wird auf jeden Fall den Haushalt auf die eine oder andere Weise belasten. Das Projektteam, die Verwaltung und auch der Gemeinderat wägen hier fortlaufend ab und optimieren das Mögliche.

Im Falle eines Baustopps zum Zeitpunkt der Bestandssicherung wird voraussichtlich keine ordentliche Nutzung der Kramer-Mühle möglich sein.

Kramer-Mühle Kostenübersicht (Stand Januar 2026):

Investive Aufträge
Vergebene Aufträge:10.482.697,59 Euro
davon ausgegeben:6.191.385,15 Euro
 

Kostendetails  

Bitte entnehmen Sie weitere Details zu den Kosten der einzelnen Gewerke den Tabellen in der Anlage (PDF-Datei). Stand 25.09.2025

Diese steht leider aktuell nicht barrierefrei zur Verfügung. Wir arbeiten an einer Alternative. 

 
Sonstige Ausgaben
Architekturwettbewerb240.000,00 Euro
Aktuelle Unterhaltungskosten (quartalsweise)ca. 3.500,00 Euro
Haushalt 2025
Geplante Mittel: 4.000.000,00 Euro
+ Neu (Vergabe Juni Gemeinderat)1.500.000,00 Euro
+ Mittelbindung (durch bereits vergebene Aufträge)2.500.000,00 Euro
Fördermittel
Stand der bewilligten Fördermittel 
Kramer-Mühle SIQ* Bauabschnitt 1 
Bewilligte Förderung:1.620.000,00 Euro
+ Umschichtung aus Bauabschnitt 2:364.724,00 Euro
Gesamt:1.984.724,00 Euro
  
Ausgezahlte Fördermittel 08/2023:685.957,00 Euro
Ausbezahlte Fördermittel 09/2025:1.298.767,00 Euro
Gesamt:1.984.724,00 Euro
Verbleibende Mittel:0,00 Euro
  
Kramer-Mühle SIQ* Bauabschnitt 2 
Bewilligte Förderung:1.350.000,00 Euro
- Umschichtung in Bauabschnitt 1:364.724,00 Euro
Verbleibende Mittel:985.276,00 Euro

Ausgezahlte Fördermittel 08/2024

Ausgezahlte Fördermittel 01/2026

Verbleibende Mittel: 

296.567,00 Euro

688.709,00 Euro

0,00 €

Kramer-Mühle Wärmepumpe 
Aktuelle Gesamtkosten1.736.000,00 Euro
Bewilligte Förderung:437.136,00 Euro

*SIQ = Förderprogramm „Soziale Integration im Quartier“

 

Weitere Fördermittel für die darauf folgenden Bauabschnitte sind in Aussicht gestellt worden. Diese werden zu gegebener Zeit beantragt und abgerufen, da sie an Fristen gebunden sind.

 

Bürgerinformationsveranstaltung vom 26.02.2026

Kramer-Mühle - Zwischen Förderung, Nutzung und Denkmalschutz

Die entsprechende Datei Kramer-Mühle - Zwischen Förderung, Nutzung und Denkmalschutz können Sie hier(PDF-Dokument, 911,65 KB, 04.03.2026) einsehen. 

Grundrisspläne

Die entsprechenden Grundrisspläne können Sie hier einsehen

- Grundrissplan EG

- Grundrissplan OG

- Grundrissplan DG

Informationsplakate

Hier können Sie die entsprechenden Informationsplakate einsehen:

- Informationsplakate (PDF-Dokument, 4,29 MB, 04.03.2026)