Amtliche Mitteilungen

Rathaus nur nach vorheriger Terminvereinbarung zugänglich (26. Oktober 2020)

Aufgrund der aktuellen Lage im Zusammenhang mit dem Coronavirus bittet die Gemeinde St. Leon-Rot bis auf weiteres alle
Bürgerinnen und Bürger persönliche Vorsprachen im Rathaus einzuschränken.

Persönliche Vorsprachen sind ab Montag, 26.10.2020 ausschließlich nach vorheriger Terminvereinbarung bei den jeweiligen Sachbearbeitern möglich. Sie können sich an unsere zentrale Nummer 06227/538-0 wenden oder Sie finden auf unserer Homepage die
entsprechenden Kontaktdaten unter www.st-leon-rot.de/rathaus&politik/kontakt.

Rücksprachen und Gesprächstermine sollen telefonisch erfolgen und ggf. erforderliche Unterlagen auf postalischem Weg (z. B. Briefkasten vor dem Eingang des Rathauses) eingereicht werden.

Diese Vorsichtsmaßnahme dient dem Schutz von Rathausbesuchern und Mitarbeitern gleichermaßen.
Zur Wahrnehmung Ihres vereinbarten Termins wenden Sie sich bitte beim Eintreffen vor dem Rathaus telefonisch direkt an den
jeweiligen Sachbearbeiter oder an unsere Zentrale 06227/538-0.

Ihre Gemeindeverwaltung

Maßnahmen zur Eindämmung Covid-19 und Verhinderung der Ausbreitung des Coronavirus (26. Oktober 2020)

In Anbetracht der sich verschärfenden Pandemielage hat die Gemeinde St. Leon-Rot in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt des Rhein-Neckar-Kreises eine Allgemeinverfügung erlassen, die ab 27.10.2020 gültig ist.

Folgende Maßnahmen werden verfügt:
 
- Maskenpflicht im Freien in Warteschlangen, d. h. bei mehr als einer wartenden Person, vor Geschäften u. ä. im Bereich der öffentlichen Straßen
- Maskenpflicht auf dem Wochenmarkt
- Sperrstunde in der Gastronomie von 23 bis 6 Uhr
- Außenabgabeverbot von Alkohol über die Straße
- Konsumverbot von Alkohol auf öffentlichen Straßen, Wegen, Plätzen, Grün- und Erholungsanlagen von 23 bis 6 Uhr
Beschränkung von Teilnehmenden auf Messen im Sinne der CoronaVO Messen

Die Allgemeinverfügung hat zunächst eine Gültigkeit bis zum 31.12.2020. Selbstverständlich werden die Regelungen der Allgemeinverfügung in Abhängigkeit vom Infektionsgeschehen und der gültigen (Landes-/Bundes-)Verordnungen regelmäßig überprüft. Die entsprechende Allgemeinverfügung können Sie unter folgendem Link einsehen https://www.st-leon-rot.de/pb/2537154.html

Wir bitten um Beachtung.

DIE WASSERVERSORGUNG INFORMIERT: (26. Oktober 2020)

Schutz der Wasserleitungen vor Frost! 
Es ist wieder soweit. Väterchen Frost steht vor der Tür ! Es sollten daher noch ein paar Vorbereitungen an der eigenen Wasserversorgungsanlage getroffen werden. Wir raten daher allen Hausbesitzern und Bauherren die Wasseranschlussleitungen rechtzeitig vor den Wintermonaten durch eine gute Isolierung vor Frost zu schützen. Um geplatzte Wasserzähler zu vermeiden, sollte man in den Kellerräumen mit Wasserzählern, Fenster und Türen geschlossen halten. Befindet sich der Wasserzähler im Heizkeller, in dem etwas Frischluft für den Brenner vorhanden sein muss, sollten die Leitungen mit Glas- oder Holzwolle umhüllt werden. Außerdem sollten die Räume insgesamt angemessen geheizt und regelmäßig kontrolliert werden. Garten- und Hofleitungen müssen abgestellt und unbedingt entleert werden. Die Hausanschlussschieber sind stets schneefrei zu halten, damit gegebenenfalls eine Absperrung jederzeit erfolgen kann.

Wie wichtig es ist, rechtzeitig diese Vorkehrungen zu treffen, mussten letztes Jahr leider viele Haushalte feststellen. Der Notdienst musste vermehrt ausrücken, um eingefrorene Leitungen und Schäden an den Versorgungsleitungen zu beheben. Dies stellt bei anhaltenden Temperaturen um die 0 °C kein einfaches Unterfangen dar.

Ihre Wasserversorgung St. Leon-Rot

Im Notfall können sich die Kunden telefonisch an den Bereitschaftsdienst der Gemeindewasserversorgung wenden, Notruf-Nr. 0162/2590930.

Gemeindebüchereien öffnen nach vorheriger Terminvereinbarung (02. November 2020)

 
Wir freuen uns, dass wir auch weiterhin für Sie da sein können!
 
Wir sind zur Vereinbarung der Termine von Montag bis Donnerstag zwischen 9:30 und 11:00 Uhr unter 06227/8419188 für Sie erreichbar.
Falls Sie außerhalb dieser Zeit anrufen und uns nicht erreichen, können Sie Name und Telefonnummer hinterlassen – wir rufen Sie gerne zurück.
 
Um möglichst vielen Lesern die Möglichkeit zu geben sich mit Lesestoff einzudecken, bitten wir Sie Ihren Besuch auf maximal 20 Minuten zu beschränken. 
 
Folgende Maßnahmen sind bitte einzuhalten:
Kommen Sie nur nach vorheriger Terminvereinbarung und sehen Sie von Spontanbesuchen ab.
Die Büchereien dürfen nur mit einem Mundschutz (Mund-Nasen-Bedeckung, Alltagsmaske) betreten werden.
Bitte kommen Sie nur, wenn Sie sich gesund fühlen.
Wir empfehlen Ihnen auch weiterhin das tolle eMedien Angebot über www.metropolbib.de zu nutzen.
Ebenfalls zur Verfügung stehen die Datenbanken Pressreader, Brockhaus und Munzinger.

Absage Weihnachtsmarkt 2020 in St. Leon-Rot (26. Oktober 2020)


Ein weiteres großes Event in der Gemeinde St. Leon-Rot kann 2020 leider nicht stattfinden. Die steigenden Infektionszahlen fordern uns zu noch mehr Vorsicht im Umgang miteinander auf und werden in den kommenden Tagen und Wochen zu neuerlichen Einschränkungen in verschiedenen Lebensbereichen führen. Ein Weihnachtsmarkt in einer gelösten und besinnlichen Atmosphäre, wie wir sie kennen und uns wünschen, wird unter diesen Voraussetzungen kaum mehr möglich sein und wäre womöglich ein falsches Zeichen. Schweren Herzens hat sich die Gemeindeverwaltung daher entschieden, den diesjährigen Weihnachtsmarkt abzusagen.

Wir bitten um Ihr Verständnis.

Ihre Gemeindeverwaltung

Die nächsten 100 Tage übersteht die Veranstaltungswirtschaft nicht! (23. Juni 2020)

Diese Aussage ist deutlich. Das ist auch der Grund, warum am Montagabend die Kramer-Mühle und das Harres Veranstaltungszentrum  in St. Leon-Rot im Rahmen der bundesweiten Aktion „Night of Light“, rot leuchteten. Es sollte deutlich gemacht werden, dass alle Zeichen auf „Alarmstufe Rot“ stehen: Deutschlandweit wurden weit über 6.000 Gebäude in mehreren hundert Städten und Gemeinden rot angestrahlt. Dienstleister, Messebauer, Veranstaltungszentren oder auch Tagungshotels, Theater- und Schauspielhäuser stehen seit dem Corona-Shutdown vor dem Nichts. Die Veranstaltungsbranche ist in Deutschland der sechstgrößte Wirtschaftszweig (Businessveranstaltungen ohne Kultur und Kreativwirtschaft). Inklusive Kultur und Kreativwirtschaft ist die Veranstaltungswirtschaft die zweitgrößte Branche in Deutschland nach  Beschäftigtenzahl und Umsatzgröße. Über 1,5 Millionen Beschäftigte - incl. Kultur und Kreativwirtschaft sogar ca. 2,5 Millionen Beschäftigte – sind in ihr tätig und erwirtschaften ca. 130 Mrd. Euro Umsatz pro Jahr,  incl. Kultur und Kreativwirtschaft ca. 250 Mrd. Euro Umsatz pro Jahr. Ziel der Initiatoren und aller Beteiligten ist es, mit der Politik im Rahmen eines Branchendialogs ins Gespräch darüber zu kommen, wie die milliardenschwere, extrem heterogene Branche der Veranstaltungswirtschaft vor einer massiven Insolvenzwelle gerettet werden und der Erhalt von bundesweit mehreren hunderttausend Arbeitsplätzen gesichert werden kann. Die Veranstaltungswirtschaft ist eine komplexe Branche, die viele unterschiedliche Gewerke und Spezialdisziplinen in sich vereint. Aus diesem Grund hat die Veranstaltungswirtschaft insgesamt keine zentrale Lobby. Die in St. Leon-Rot ansässige Firma MMD Veranstaltungstechnik ist von der Situation gleichermaßen betroffen. Der Veranstaltungstechnik-Dienstleister beteiligte sich daher an der Aktion und illuminierte den denkmalgeschützten Bereich der Kramer-Mühle. Das Unternehmen dankt der Gemeinde für die Möglichkeit hierzu und dem Freundeskreis Kramer-Mühle für die Unterstützung.Per Videobeamer wurde den Interessierten zusätzlich Daten und Fakten zur „Night of Light“ zur Verfügung gestellt, welche auch hier zu finden sind: www.night-of-light.de. Auch das Technikteam des Harres Veranstaltungszentrums inszenierte den Harres in glühenden in Rottönen. Die Resonanz der Bürger und der Presse war überwältigend. Viele Interessierte fanden sich  am Harres bzw. auf dem Vorplatz der Kramer-Mühle ein, um das Schauspiel zu genießen. In persönlichen Gesprächen konnte konstruktiv über die Hintergründe diskutiert werden.
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Der Eigenbetrieb Abwasserentsorgung informiert: (30. März 2020)

 
- Corona-Krise: Hygienetücher sind kein Toilettenpapier -
Wohl anscheinend infolge der Hamsterkäufe von Toilettenpapier kommt es in letzter Zeit vermehrt zu Verstopfungen von Abwasserkanälen durch die Benutzung von Hygienetüchern. Zu diesen Tüchern zählen Produkte wie Feucht-, Kosmetik-, Pflege- oder Küchentücher, die nicht mit Toilettenpapier vergleichbar sind und daher nicht in die Toilette gehören, sondern mit dem Hausmüll zu entsorgen sind.
 
Die genannten Hygienetücher sind im Gegensatz zu normalem, aber auch feuchtem Toilettenpapier deutlich reißfester und lösen sich im Abwasser nicht bzw. nur unvollständig auf, so dass eine unsachgemäße Entsorgung früher oder später zu Verstopfungen im Bereich der öffentlichen Kanäle oder zu Störungen an Pumpwerken führt. Insbesondere sind aber auch die im Durchmesser kleiner dimensionierten Hausanschlussleitungen sowie die Sanitärinstallationen in den Gebäuden betroffen – da diese Leitungen (ab der Grundstücksgrenze) oder auch evtl. vorhandene Haushebeanagen privates Eigentum darstellen, kann eine Verstopfung hier schnell kostenintensive Beseitigungsmaßnahmen erforderlich machen, welche dann der Eigentümer in vollem Umfang zu tragen hat.
 
Unterstützen Sie uns daher bei der Gewährleistung einer störungsfreien Abwasserentsorgung indem Sie diese Hygienetücher fachgerecht entsorgen. Hinweise hierzu entnehmen Sie bitte der Produktbeschreibung des jeweiligen Herstellers.
 
Für Rückfragen steht Ihnen gerne die Gemeindeverwaltung bzw. der Eigenbetrieb Abwasserentsorgung unter 06227 / 538-326 zur Verfügung.
 
Wir danken für Ihre Mitarbeit